Panoramalauf

am
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Staubtrocken

Nach dem zügigen Lauf letzte Woche ist dieses Wochenende gemütlich angesagt. Lang, ganz in Ruhe, eine schöne Strecke raussuchen. Die Idee, mal wieder in Richtung Pellingen zu laufen, war verlockend. War ich dort doch – zumindest auf der Seite des Konzer Tälchens – lange nicht mehr gewesen. Also die bekannte Strecke über Olewig, Brubacher Hof, Mattheiser Wald in Richtung Konzer Tälchen.

 

Auch wenn die Natur grünt und blüht, es fehlt dringend Regen. Die Wege sind wie Beton.

Dann immer schön oben am Hang entlang. Mit Blick über das Tal. Die Orte, sonnenbeschienen, scheinen noch im Schlaf zu liegen.

Ein paar Spaziergänger (natürlich mit Hund, die hundelosen schlafen sicher noch) sind schon unterwegs. Überraschend stoße ich auf den Seitensprung Karlskopf-Panoramaweg. Kenne ich noch nicht. Panorama? Klingt gut. Länger als 20 km sind die Rundewege nie. Also ist eine solche Schleife gut in den heutigen Lauf integrierbar.

Natürlich (wie sollte es anders sein) heißt Panorama auch: Man muss sich die Sicht erst erarbeiten. Der Weg streift also sowohl Oberemmel, einen Ort im Tal, als auch Pellingen oben auf dem Berg. Dazwischen geht es mal mehr mal weniger steil hoch und runter. Auf Waldwegen, Weinbergswegen und einigen sehr schönen Pfaden.

Immer wieder bietet sich ein schönes Panorama ins Tal. Ganz dem Thema folgend, wird der Rückweg auch über einige Höhen führen, Täler und Orte mit Weitblick haben wir hier ja zur Genüge.

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4 Kommentare Gib deinen ab

  1. regenfrau sagt:

    Liebe Birthe,
    was für ein Glück, dass heute bei dir gemütlich laufen angesagt war… da konntest du die Aussicht in Ruhe genießen! 🙂
    Die Trockenheit zieht sich scheinbar über weite Gebiete. Auch hier bei uns sind die Wege knochentrocken.

    1. trailfrosch sagt:

      Liebe Doris,
      Die Aussichten sind immer wieder herrlich. Dafür muss man sich einfach ab und zu Zeit nehmen.
      Heute hat es nun endlich geregnet. Viel zu wenig. Es wird wirklich Zeit.
      LG Birthe

  2. Weinbergschnecke sagt:

    Liebe Birthe,

    „Karlskopf-Panoramaweg“ – hab ich auch noch nie gehört. Klingt aber und sieht so aus, als sei es ein Versäumnis nicht dort gewesen zu sein. 🙂 So ein großer läuferischer Aktionsradius hat unschätzbare Vorteile, denn beim Laufen sieht man einfach unglaublich viel von der Gegend. Der fehlende Regen ist wirklich ein Problem. Das kann in diesem Jahr böse werden für die Natur, wenn es so weitergeht.

    Liebe Grüße,
    Anne

    1. trailfrosch sagt:

      Liebe Anne,
      dir Traumschleifen, Seitensprünge usw. sprießen hier ja wie Pilze aus dem Boden. Immer wieder für Überraschungen gut.
      Der Regen? Mir gruselt schon vor den Heupreisen dieses Jahr. (Und der Qualität.)
      LG Birthe

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